AGS: Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD

AGS-Pressemitteilung: Rentengerechtigkeit

Soziales


Christian Flisek MdB, AGS-Bundesvorsitzender

Pressemitteilung der AGS vom 28.04.2014:

Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) fordert Rentengerechtigkeit auch für Selbständige

Diese Forderung wurde vom Bundesvorstand der AGS anlässlich einer einer Vorstandssitzung in Frankfurt in Form einer Pressemitteilung veröffentlicht.

 

Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD (AGS) fordert Rentengerechtigkeit auch für Selbständige

Im Koalitionsvertrag hat die SPD mit dem Rentenpaket durchgesetzt, dass die Lebensleistung von Menschen in der Rentenversicherung besser honoriert wird. Am 1. Juli 2014 soll das Gesetz für Leistungsverbesserungen in der gesetzlichen Rentenversicherung in Kraft treten. Danach soll es für Menschen, die 45 Jahre lang in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben, die Möglichkeit geben, mit 63 Jahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Der neu gewählte Bundesvorsitzende der Selbständigen in der SPD, der Bundestagsabgeordnete Christian Flisek, kritisiert jedoch, dass im gegenwärtigen Gesetzesentwurf das jedoch nicht für die freiwillig eingezahlten Beiträge von Selbständigen gelte. Diese werden nicht angerechnet. Damit werden die Selbständigen grundsätzlich zu Beitragszahlern zweiter Klasse. Flisek fordert daher, dass bei der Berechnung der Rente mit 63 auch die von Selbständigen freiwillig eingezahlten Beiträge anzurechnen sind. Das Rentenpaket ist kein Geschenk, sondern die Menschen haben es sich verdient. Das muss auch für die Lebensleistung von Selbständigen gelten.

Der AGS-Bundesvorstand fordert daher Rentengerechtigkeit auch für Selbständige.